Intelligenz
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Zum Problem der „Intelligenz“ Wolfgang Schmidt drwschmidt@freenet.de   Obwohl vielfach behauptet wird, dass auch Tiere intelligent seien und sogar Pflanzen Intelligenz zugeschrieben wird, von Computern einmal ganz abgesehen, sieht der Autor bis heute einzig beim Menschen Intelligenz als – im Laufe des individuellen Lebens zu erwerbende – unverzichtbare Eigenschaft. Seine eigenen Erkenntnisse zum Problem hat der Autor unter dem Pseudonym „Hans Denk“ und mit dem Titel: „Plaudereien mit oder in meinem Gehirn“ und dem Untertitel: „Auf den Spuren S. Freuds – und keine Psychoanalyse. Dafür neue Impulse zur Schaffung künstlicher Intelligenz“ im Wagner Verlag Gelnhausen als E Book veröffentlicht. ISBN-Nr.: 978-3-86683-614-3. Hans Denk stellt in diesem E Book dar, wie er, im Großen und Ganzen, die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns versteht, wie dieses funktioniert. Eine solide Basis ist die auch hier enthaltene „Intelligenz – … Definition“.Diese Charakterisierung unterscheidet sich von der Vielzahl bisheriger Definitionen darin, dass sie keinerlei „Einzelleistung“ als tragende Säule setzt und auch keinerlei „Einzelbaustein“ in sich benötigt. Des weiteren sind Ausgangs- und  Zielpunkt der Intelligenz die Sicherung der Existenz ihres Trägers, des menschlichen Individuums. Im Gehirn geistig gesunder Menschen findet das absolut (!) harmonische Zusammenwirken zwischen den dort vorhandenen Haupt(und anderen)-Bauteilen  statt: Seele(S), Unterbewusstsein (UB), Bewusstsein (B) und Gedächtnis (SP G), von denen einzig B bewusst arbeitet.    Im Ergebnis dieser Harmonie entwickelt sich die menschliche Intelligenz in all ihrer bekannten und unbekannten Vielfalt, so dass jeder Mensch, genau genommen, sein ganz eigenes Intelligenzpotential erwirbt. Dahinter steht ein lebenslanger Prozess.    Künstliche Intelligenz auf der Basis eines noch so modernen Computers herkömmlicher Bauart kann es nicht geben. Und auch die „Simulation von Intelligenz“ ist unmöglich, weil schon dieser Begriff sinnlos ist. Denn einzig ein intelligentes Wesen oder Aggregat könnte (fremde) Intelligenz simulieren. Braucht es aber nicht. Denn es ist selbst intelligent.    Der Sieg eines Schachcomputers über den Schachweltmeister zeigt lediglich, dass Schach vorausschauend berechenbar ist; dass jener intelligent ist, heißt das noch lange nicht.    Dieser Teil der Homepage ist einerseits für die Darstellung weiterer Erkenntnisse zur Intelligenz vorgesehen, z. B. für andere Aspekte der „Plaudereien“ …, und steht andererseits der ernsthaften Diskussion offen.    Die Autoren der in der nachstehenden Liste aufgeführten und abrufbaren Beiträge sind in jedem Einzeltext zu ersehen. Fehlt die Angabe eines Autors, so ist als solcher Wolfgang Schmidt alias Hans Denk zu setzen. Liste der Beiträge 00 Übersicht 01 „Die Zerlegung der psychischen Persönlichkeit“ von S. Freud 02 Allgemeine Definition für Intelligenz mit Erläuterungen 03 Manifest von 11 führenden Hirnforschern aus dem Jahre 2004 04 Drei Texte aus dem Internet zur Künstlichen Intelligenz 05 14 Thesen zum ZNS und Liste der Bauteile 06 Grobmodell des Human-ZNS mit Erläuterungen 07 Kurzgeschichte und Deutung 08 Transformation von Bedeutungen 09 An einen Redakteur der GEO (09.11.2010) 10 Loebner Prize 11 Neuere Ergebnisse der Wissenschaft und die Willensfreiheit 12 Bedingte Reflexe körperlicher und geistiger Art 13 Über die Vererbung von Intelligenz sowie zum angeblichen Unterschied des von      Männern und Frauen zu erreichenden Intelligenzniveaus     14 Über das Gedächtnis 15 Skizze zur Entwicklung der individuellen menschlichen Intelligenz 16 Korrekturen und Ergänzungen zum E Book “Plaudereien mit oder in meinem      Gehirn” (in Arbeit)
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